Hallo liebe Eltern. Sicherlich sind Sie deshalb hier gelandet, weil es Ihnen so geht, wie es mir einst gegangen ist. Also bevor ich herausgefunden habe, wie ich Abhilfe schaffen kann. Was geschah? Meine Kinder waren ständig am Handy. Morgens beim Aufstehen – zuerst ein Blick aufs Handy. Facebook und WhatsApp checken. 

Auf dem Weg zur Schule: Facebook. In den Pausen: Facebook. Beim Heimkommen: Facebook. Nachmittags neben den Hausübungen: Facebook. Alles schön und gut, aber Social Media und der Facebook Messenger – das ist zu viel des Guten. 

Und zum Überfluss wurde mein Sohn zum Cyber-Mobbing-Opfer. Damit ist jetzt Schluss. Ich kann beim Facebook Messenger mitlesen. Und das ganz diskret, wann immer ich will. Und keine Sorge: ich lese nicht ständig mit, sondern sehe nur ab und an nach, ob sich Brenzliges anbahnt. Wie das geht? Lesen Sie weiter. Ich verrate es gerne.

Wer braucht Facebook Messenger mitzulesen?

Es ist weniger eine Frage des Brauchens. Wer braucht das schon? Wer braucht überhaupt Social Media? Bis in die 2010er-Jahre ging es schließlich auch ohne Facebook, WhatsApp und Co. Da gibt es sogar noch einfacher. Weil immerhin wurde man nur offline zum Mobbing-Opfer, nicht auch noch online, wo die Zeit niemals still steht. 

Wer heute Opfer wird, hat echt die Arschkarte gezogen. Denn das hört so schnell nicht auf. Aber ich will es mal so sagen: Wenn wir schon mit Facebook, Facebook Messenger und Snapchat und was es alles gibt leben müssen, sollten wir zumindest eine gute Handhabe haben, die hilft, unsere Kinder vor böswilligen Attacken zu schützen. Und ich habe gelernt wie das geht. Und Sie können das auch. Dazu müssen Sie nicht einmal ein Technik Genie sein.

Wenn Sie so wollen: Facebook Messenger mitlesen braucht jeder, der jemanden schützen will, der Schutz braucht. Wie die eigenen Kinder zum Beispiel.

Wie kann man Facebook Messenger mitlesen? 

Wenn Sie wüssten, wie einfach es sein kann – sie würden staunen. Gut, Sie werden gleich staunen, denn ich verrate es Ihnen. Es gibt mehrere Methoden, wie Sie das können. Ich zähle mal auf:

  • Handy in die Hand nehmen und nachlesen (kommt aber nicht gut)
  • Facebook Messenger Spionage online (ohne irgendeine Software zu installieren)
  • Facebook Messenger im WLAN mitlesen
  • Monitoring-Apps für Handys nutzen

Nun sind nicht alle Methoden gleich gut. Ziemlich radikal ist es, das Handy der Kids einfach in die Hand zu nehmen und überall nachzulesen. Damit ziehen Sie den ganzen Unmut auf sich. Und Sie werden nur beim ersten Mal Erfolg haben. 

Denn danach wird immer alles gelöscht aus Angst, Sie könnten wieder nachlesen. Sparen Sie sich diesen Terror. Deshalb bleiben eher die drei anderen Methoden, auf die ich gerne näher eingehen möchte.

Facebook Messenger Spionage online 

Wir können den Punkt auch nennen: „Facebook Messenger Mitlesen kostenlos“. Das ist die einfachste aller Möglichkeiten, setzt aber voraus, dass Sie die Zugangsdaten der Tochter oder des Sohnes kennen und er/sie dieses nicht so schnell ändert. Denn dann ist es schnell mit dem Mitlesen vorbei. 

Loggen Sie sich einfach im Portal von Facebook ein und lesen Sie dezent mit. Sie können dann freilich auch aktiv mitchatten und sonst was machen, damit fliegen Sie aber auf. Achtung: Es fällt auch auf, wenn Sie einfach so Freunde anklicken und so. Denn das Facebook-Aktivitätenprotokoll verrät alles. Das geht also, aber vielleicht nur für beschränkte Zeit.

Facebook Messenger mitlesen im WLAN 

Dieses Unterfangen ist ein bisschen heikel. Also wie soll ich sagen? Es geht nicht ganz einfach. Das ist das Erste. Sie müssen die sogenannte MAC-Adresse des Zielhandys klonen. Sie müssen also wissen, welche „Kennung“ das Handy im WLAN hat. Diese Information müssen Sie dann auf Ihr eigenes Gerät übertragen. 

Dann sieht es für das WLAN so aus, als wäre das gleiche Gerät zweimal da. Bzw. nur einmal, aber das kopierte Gerät kann parallel alle Infos empfangen, die das eigentliche Handy auch empfängt. Das geht, wenn man ein wenig Erfahrung im Bereich IT hat. Allen anderen würde ich das schon mal nicht empfehlen. 

Und dann setzt das Ganze voraus, dass Sie beide im gleichen WLAN-Netz hängen. Besonders unlustig ist es, wenn Sie das in einem ungesicherten Netz machen. Dann können Sie selbst auch ganz schnell zum Opfer werden. Und wenn die Tochter die mobilen Daten statt des WLAN verwendet, haben Sie auch Pech gehabt. Also das ist viel Aufwand für wenig Erfolg.

Monitoring-Software für Handys

Das ist was, was jeder kann. Holen Sie sich eine gute App. Gut heißt: bewährt, bestens bewertet, gut erprobt und mit großem Funktionsumfang. Beispiel gefällig? mSpy. Die App kostet eine Kleinigkeit, dafür gibt es mächtig viele Funktionen:

  • Facebook Messenger unbemerkt mitlesen
  • Facebook mitlesen
  • WhatsApp mitlesen
  • Anrufprotokoll sehen
  • Browserchronik sehen
  • Handy orten

Und noch eine ganze Menge mehr. 

Das Geniale an dieser App ist, dass der Überwachte davon nichts mitbekommt und er in seiner Nutzung nicht eingeschränkt wird. Sie können alles sehen, was für Sie wichtig ist. Die App KÖNNEN Sie auf dem Zielhandy installieren, Sie MÜSSEN aber nicht. Das ist doch fein, oder?

Wie liest man Facebook Messenger via App mit?

Die Vorgangsweise ist relativ einfach. Ich erkläre mal den fast ein wenig komplizierteren Fall – wie das geht, wenn man ein iPhone überwachen will. Denn iPhones haben ja so ihre Sicherheitseinrichtungen, damit Fremdapps keine Chance haben. Aber gut. Das brauchen wir auch nicht. Wir nehmen kurz das iPhone der Tochter / des Sohnes zur Hand. Es reicht, wenn sie / er unter der Dusche steht. 

  • Wir öffnen die Einstellungen
  • Wir aktivieren die Sicherung durch Backups in der iCloud
  • Wir legen das Handy wieder zurück
  • Wir kaufen einen mSpy Lizenzschlüssel, laden die Software auf unseren Computer
  • Wir installieren mSpy mit der Option „ohne Jailbreak“
  • Wir öffnen mSpy und geben die Login-Daten der iCloud ein und lesen überall mit

Wichtig zu wissen ist, dass die Informationen immer dann auf die iCloud übertragen werden, wenn das iPhone geladen wird und ansonsten keine Datennutzung erfolgt. WLAN muss aktiviert sein. 

Denn über die mobilen Daten wird nur auf ausdrücklichen Befehl zugegriffen, wenn es um Backups geht. Denn da werden eine Menge Daten übertragen. Sind die Daten in der iCloud, dann können Sie darauf zugreifen und alles lesen, was Sie wissen müssen.

Und nun zu den Pro-Argumenten:

Die Vorteile von mSpy (sorry, es gibt schon auch andere Apps, die ähnlich gut sind, aber weil ich absoluter Fan von erstklassiger Software bin, bleibe ich mit meinen Beispielen bei dieser App – damit kenne ich mich auch am besten aus) sind schnell erklärt: Es gibt wahnsinnig viele Funktionen, die allesamt nützlich sind. 

Das Ganze geht soweit, dass Sie, wenn nötig, sogar Passwörter aushorchen können. Aber davon habe ich immer die Finger gelassen. Und Sie können die Fotos und Video sehen, die gespeichert und versendet und empfangen werden. Und Sie können das Handy orten lassen, wenn nötig. Das sind Dinge, die echt gewaltig sind. 

Und noch was: Ich habe ja gesagt, dass die App eine Kleinigkeit kostet. Stimmt. Aber dafür haben wir einen Support, der rund um die Uhr geht. Bei irgendwelchen ominösen vermeintlich kostenlosen Diensten, die im Internet angeboten werden, habe ich weder die Garantie, dass ich sinnvolle Ergebnisse erfahre, noch kann ich sicher sein, dass nicht ganz andere Daten auskundschaftet und irgendwohin verkauft werden. 

Außerdem hat man bei mSpy die Möglichkeit, eine Testversion für eine gewisse Zeit zu probieren. Und wenn man es dauerhaft nutzen will, kann man eines von verschiedenen Abonnements auswählen, das zu den eigenen Bedürfnissen passt.

Ist es legal, Facebook Messenger auszuspionieren?

Jein. Auch ich habe mir diese Frage oft gestellt. Legal ist es eigentlich nicht, fremde Facebook Messenger Nachrichten zu lesen. Denn da gibt es etwas, was dem Briefgeheimnis nicht unähnlich ist. 

Aber zugleich gibt es etwas, was uns Eltern hilft. Und zwar müssen wir unsere Kinder vor Schäden bewahren. Und das tun wir, indem wir ihnen hier und dort über die Schulter blicken, wo es ansonsten nicht geht. 

Das Gesetz steht somit hinter uns, wenn wir manchmal zum Zwecke des Schutzes nachlesen. Wir sollten nicht immer alles lesen und sehen. Aber manchmal die Augen offen zu haben schadet nicht.

Fazit

Mein Fazit ist eindeutig. Ich hatte ja angeschnitten, dass mein Sohn Opfer von Mobbing im Internet wurde. Das wäre heute zu verhindern, weil ich alle paar Tage mal nach dem Rechten schaue. Ich überfliege in aller Kürze, ob ich etwas sehe, was so aussieht, als könnte es sich zu einem Mobbing-Angriff entwickeln. 

Wenn alles friedlich ist, bin ich zufrieden. Wenn nicht, rede ich meinen Sohn darauf an, warum seine Laune irgendwie schlecht ist. Genauso schaue ich natürlich nach, wenn er wirklich mal schlecht gelaunt ist. Denn das hat meist Gründe, die ich am Handy finde. 

Er muss nicht wissen, dass ich theoretisch alles weiß, wenn ich nur will. Aber für mich ist es beruhigend, wenn ich weiß, was ich weiß. Und so kann ich ihm zielstrebiger helfen als es mir sonst möglich wäre.


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Autorin

Juliane Maur ist SMM-Managerin und weiß daher viel mehr über die beliebtesten sozialen Netzwerke als die meisten Nutzer dieser Plattformen. In ihrem Blog postet sie Reviews der populärsten Spionage Programme, die zum Verfolgen der online Aktivitäten dienen. Hier kann man die Ratings und Vergleiche, sowie vollständige Berichte zu Nutzer-Erfahrungen finden. Juliane analysiert Effizienz, Preise, Funktionspaletten und den Support der unterschiedlichsten Spionage Techniken sowie beratet, welche davon legal verwendet sein können und welche man eher vermeiden sollte.

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